Social Networks kennen wir ja alle. Jeder hat irgendwo ein Profil, sei es bei Facebook, google+, dem Studi oder Schüler VZ oder bei Xing. Social Networking ist in, keine Frage. Was aber ist mit Social Reading? Wie der Name schon sagt, geht es um das gemeinsame Lesen, gute Beispiele das mal zu illustrieren sind die Literaturclubs oder Lesegruppen, bei denen man gemeinsam ein Buch diskutiert, bespricht oder vorstellt. Ganz so, wie unsere Leserunde. Oder ein Bibelkreis.
Allerdings erreicht dieses Social Reading durch die neuen Möglichkeiten von E-Books, Internetblogs und Co. ein ganz neues Potential, auf dass auch die Buchbranche reagieren will. Aber wie kann das aussehen? Gelangen wir künftig via Link im E-Book im passenden Chatroom? Und was ist mit dem Lesen als private Beschäftigung, wie lässt sich das im Zeitalter von Social Reading verbinden?
Fragen, die sich auch die Studenten des Fortbildungsstudiengangs Buch- und Medienpraxis der Frankfurter Johann Wolfgang Goethe Universität stellen. Um dem Phänomen auf den Grund zu gehen, laden sie Medienvertreter ein, um mit ihnen zu diskutieren. Und jeder kann dabei sein!
Die Diskussionsrunde “Ich les Crusoe, was machst du so? – Einsam lesen war gestern – eine Diskussion über “Social Reading” und die Folgen” findet am 25. Juni 2012 im Frankfurter Literaturhaus um 19:30 Uhr statt. Mit dabei sind:
Matthias Altenburg
Journalist und Schriftsteller
Petra Gropp
Lektorin S. Fischer Verlag
Sandra Kegel
Literaturredakteurin Frankfurter Allgemeine Zeitung
Alexander Vieß
Redakteur für Web und Social Media im Börsenverein des Deutschen Buchhandels
Es moderiert: Prof. Dr. Heinz Drügh, Professor für Neuere Deutsche Literatur und Ästhetik
Eintritt kostet 3 Euro, Anmeldung nicht erforderlich.
Weitere Informationen unter www.literaturhaus-frankfurt.de
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One Comment on "Diskussionsrunde zum Thema Social Reading und seine Folgen in Frankfurt/Main"
Jutta, gehst du hin? :) Wenn ja, unbedingt davon berichten! Danke für den heissen Tipp!