Vom 05. bis zum 11. April 2012 dürfen sich nun einige eBook-Fanatiker und Schnäppchenjäger freuen, denn es gibt das eBook “Die Kunst des klaren Denkens” von Rolf Dobelli als kostenlosen Download. Das Buch befindet sich derzeit auf dem zweiten Platz der SPIEGEL-Bestsellerliste und verspricht mit folgendem Klappentext geballtes Wissen über menschliche Denkstrukturen:
Unser Gehirn ist für ein Leben als Jäger und Sammler optimiert. Heute leben wir in einer radikal anderen Welt. Das führt zu systematischen Denkfehlern – die verheerend sein können für Ihr Geld, Ihre Karriere, Ihr Glück. Wer weiß, wie leicht man sich irren kann, ist besser gewappnet: Rolf Dobelli nimmt die tückischsten “Denkfallen” unter die Lupe, in die wir immer wieder tappen. Und so erfahren wir,
- warum wir unser eigenes Wissen systematisch überschätzen (und andere für dümmer halten, als sie sind),
- warum etwas nicht deshalb richtiger wird, weil Millionen von Menschen es für richtig halten,
- warum wir Theorien nachhängen, selbst wenn sie nachweislich falsch sind.
Rolf Dobellis Texte sind nicht nur inhaltlich ausgesprochen bereichernd, sie sind ein echtes Lesevergnügen.
“Rolf Dobelli ist sowohl mit Sachkenntnis als auch Erfindungsgabe gesegnet – eine seit Ende der Renaissance seltene Kombination.”
Nassim Nicholas Taleb, “Der Schwarze Schwan”
Wie und wo kann man nun das eBook, welches einen wirklich unterhaltsamen Sachtext verspricht, downloaden? Hier: www.kobobooks.de/dobelli Man benötigt dazu noch einen kostenfreien Kobo-Account. Da das kanadische eReader-Unternehmen “Kobo Inc” solche Geschenke mit aller Wahrscheinlichkeit mehrmals im Jahr machen wird, scheint die Registrierung bestand zu haben. Zu Weihnachten beispielsweise gab es etwas von Umberto Eco.
Hier noch ein kurzes Wort von Thorsten Schröer, Director of Sales Europa von Kobo: „Zu Ostern möchte Kobo eBook-Fans eine Freude bereiten und sich mit einem besonderen Geschenk für einen erfolgreichen Start ins neue Jahr bedanken”. Das darf man natürlich nicht unkommentiert lassen: “Danke, Herr Schröer!”
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