Crossfire: Sylvia Day auf den Fersen von Shades of Grey

Schriftzug Crossfire

E.L. James’ Bestsellertrilogie „Shades of Grey“ hat nicht nur weltweit die Herzen von Leserinnen erobert (und deren Sexleben bereichert), sondern auch eine wahre Flut von ähnlichen Büchern in den Buchhandlungen ausgelöst. Dabei handelte es sich nicht nur um Neuerscheinungen, auch Romane mit ähnlicher Thematik wurden wieder herausgekramt und neu aufgelegt. Keine Frage, E. L. James hat den Erotikroman gesellschaftsfähig gemacht. Doch nach dem der dritte und letzte Teil von „Shades of Grey“ erschienen ist, gieren die Leserinnen nach neuem Lesestoff. Den liefert jetzt Sylvia Day mit ihrer Trilogie „Crossfire“.

„Crossfire“: Heiß, erotisch und aufreizend

Buchcover zu Crossfire: Versuchung

Buchcover zu Crossfire: Versuchung

„Crossfire“ hat alles, was Fans von Büchern wie „Shades of Grey“ wollen: Einen attraktiven Millionär, der sich im Bett als wahrer Sexgott erweist und sich dennoch ein dunkles Geheimnis bewahrt. Hinzukommt eine romantische und selbstbewusste Heldin, die sein Herz im Sturm erobert. Zwischen den beiden Protagonisten ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie haben leidenschaftlichen Sex, genießen einander, streiten sich wegen der Eigenheiten des anderen und kommen trotz eigenwilliger Beziehungsvorstellungen doch nicht von einander los. Und wie schon in „Shades of Grey“ überschatten ein dunkles Geheimnis und ungewöhnliche Sexpraktiken die Geschehnisse in „Crossfire“.
Der erste Band „Crossfire: Versuchung“ ist seit Januar im Handel erhältlich. Und wer davon nicht genug bekommt, schreibt sich schon mal die Erscheinungstermine von „Crossfire: Offenbarung“ am 11. März 2013 und von „Crossfire: Erfüllung“ am 13. Mai 2013 in seinen Kalender. Wie uns der erste Band der „Crossfire“-Trilogie gefallen hat, lest ihr hier.

„Crossfire“: Sylvia Day gibt Parallelen zu „Shades of Grey“ zu

Autorin Sylvia Day ist kein unbeschriebenes Blatt. Bereits 2005 veröffentlichte sie ihr Debüt und schreibt in verschiedenen Genres wie Urban Fantasy, Historische Romane oder Paranormales, mit denen sie regelmäßig die amerikanischen Bestsellerlisten stürmt. Hauptsächlich ist sie in den USA für ihre Romantasy bekannt. Für „Crossfire: Versuchung“ erhielt sie 2012 den „Amazon’s Best Books of the Year“-Award und wurde für diverse wichtige Buchpreise wie den „RITA Award oder die „Goodreads Choice Awards“ nominiert.
Die Vergleiche zu „Shades of Grey“ stören Sylvia Day nicht, sie merkte in einem Interview an, dass das Thema des gequälten Helden mit Millionen auf dem Konto, sei ein Motiv, dass schon seit Ewigkeiten in der Literatur zu finden sei. Und die Fans stört es wenig, „Crossfire: Versuchung“ und der Folgeroman verkauften sich 2012 allein im englischen Sprachraum über fünf Millionen Mal. Und jetzt ist Deutschland dran.
Mehr zu „Crossfire“ gibt es im Special des Heyne Verlags

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