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[ Anderes ] Die Eishöhle

Filtzi

Neuling

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1

Dienstag, 9. Februar 2010, 02:29

Die Eishöhle

Hallo!
Ich möchte mich an dieser Stelle vorstellen.
Ich heiße Daniel und gehe in die 9. Klasse M-Zweig.
Da dies aber nicht die Vorstell-Abteilung ist, möchte ich auch gleich meine Geschichte hierher kopieren.


Viel Spaß beim Lesen!


Die Eishöhle

Es ist tiefster Winter und ich habe mich mit meiner kleinen Schwester verlaufen. Es hat schon den ganzen Tag gestürmt und mit dem eiskalten Schnee dazu ist es echt kein Zuckerschlecken voranzukommen, vor allem wenn man keine Ahnung hat, wohin man eigentlich gehen
soll. Wir irren schon, seit der Schneesturm begonnen hat, herum.
Moment mal. Waren wir nicht gerade schon an diesem Baum? Wir scheinen im Kreis zu laufen. In dieser Winterlandschaft sieht eh alles gleich aus. Ein Baum hier, ein Busch dort. Doch niemals eine Straße oder ein Weg. Bei diesem Schneefall würden wir sie sowieso nicht erkennen.
Es ist wirklich eiskalt. Ich frage mich, was Susi, meine Schwester, gerade denkt. Sie lächelt mich nur an, wenn ich sie ansehe. Ich lächele zurück. Macht sie sich auch Sorgen? Ich habe ihre Hand fest im Griff. Ich könnte es nicht ertragen, sie zu verlieren. Ich hoffe, sie friert nicht. Wir haben dicke Daunenjacken an und darunter mindestens drei Pullis, doch ich friere trotzdem. Vor allem an den Füßen und am Gesicht.
So langsam zieht sich die Sonne zurück und die ersten Sternchen müssten schon zu sehen sein, aber bei diesem Wetter sieht man sowieso nichts. Ich könnte anhand der Sterne bestimmt erfahren, in welche Himmelsrichtung wir gehen.
Wir wandern durch die Gegend, bis wir völlig ausgefroren sind. Wir rasten schließlich nahe eines großen Baumes, der, weil er so groß ist, kein Schnee um seinen Stamm hat.
Das Wetter hat sich immer noch nicht verbessert. Es ist fast unmöglich, voranzukommen. Wir können aber auch nicht hier sitzen bleiben, da wir sonst erfrieren würden. Wir entscheiden uns weiter zu gehen, obwohl wir nicht wissen, wohin.
Es ist jetzt tiefste Nacht. Der Sturm hat immer noch nicht nachgelassen. Ich frage mich, wo wir jetzt sind. Meine Schwester lächelt immer noch. Was sie wohl denkt?
Was ist das dort hinten? Es ist schwarz und kreisrund. Drumherum ist nur Weiß. Ich bleibe stehen. Es rührt sich nicht. Susi blickt mich fragend an. Ich brülle in die Richtung dieses Dinges. Es gibt keine Reaktion. Ich gehe ein paar Schritte. Je näher ich komme, desto klarer sehe ich es, doch desto seltsamer wirkt es. Der Wind weht mir den Schnee ins Gesicht. Ich muss die Augen zusammenkneifen. Gleich bin ich dort. Der schwarze Kreis wird immer größer. Jetzt kann ich es erkennen.
Ich stehe vor einer vollgeschneiten steilen Felswand. Der schwarze Kreis ist ein Höhleneingang.
Es kommt eine wohltuende Wärme aus der Höhle, obwohl von der Decke riesige Eiszapfen herunter hängen. Es ist fast schon magisch, dem Geglitzer und Geflimmer in den Eiszapfen zuzusehen.
Wir treten ein um uns ein wenig aufzuwärmen. Susi und ich schauen noch eine ganze Weile dem Gefunkel an der Decke zu bis wir dann beide einschlafen. Erst Susi, dann ich.
Nach dem ganzen Tag in der klirrenden Kälte ist es wirklich eine Wohltat, in einer etwas wärmeren Umgebung zu, sein. Doch es ist schon seltsam, woher nur diese angenehme Wärme kommt. Wir ruhen uns kräftig aus.
Als wir schließlich aufwachen, ist der Schneesturm vorüber. Nur noch ein mittelstarker Wind weht.
Dieses magische Lichtspiel begeistert mich immer noch. Susi anscheinend auch. Und diese seltsame Wärme ist fantastisch. Ich habe schon gar keine Lust, noch mal durch den Schnee zu waten.
Der Tunnel geht ja noch weiter! Vielleicht sollten wir ihn erkunden und herausfinden, woher diese fragwürdige Wärme herkommt. Wenn ich aber so nachdenke, will ich es eigentlich gar nicht wissen. Aber die Neugier übermannt mich dann doch. Wir laufen ein Stück in den Tunnel hinein.
Die Lichtreflexionen des Eises an der Decke reichen bis tief in die Höhle hinein. So ist es weit hinten in ihr noch hell. Doch außer Felsen und Geröll finden wir hier nichts. Es wird immer wärmer, je weiter wir vordringen. Ich glaube, ich muss ein oder zwei Pullis ausziehen. Susi schwitzt auch schon sichtlich.
Die Neugier zieht mich immer weiter hinein. Susi folgt mir stumm. Es gibt scheinbar nichts zu sehen. Je weiter wir kommen, desto mehr scheint mich meine Neugierde zu führen. Es gibt doch nichts. Was finde ich nur so interessant?
Immer schneller, fast schon rennend, gehe ich tiefer in diese Höhle. Susi bleibt die ganze Zeit an meiner Hand. Hin und wieder ziehe ich vor lauter Hitze eines meiner Pullis aus.
Dort hinten! Da ist ein Licht! Ist das ein Ausgang? Ich renne noch schneller. Immer intensiver scheint es mich zu locken. Bald bin ich da! Susi fällt es langsam schwer mitzuhalten. Immer heller strahlt das Licht uns entgegen.
Nur noch ein paar Schritte, dann weiß ich, was dort ist. Gleich ist es so weit. Dann wird meine Neugier gestillt sein. Das Licht scheint uns entgegen.
Endlich kann ich es erkennen. Es ist wunderschön. Ein kompletter Raum, völlig in Eis gehüllt. Das Licht scheint von allen Seiten zu strahlen. Ein großer Eisbrocken in der Mitte des Eissaales schimmert in allen Farben.
Es ist einfach so prächtig! Einfach Atemberaubend! Wir stehen beide inmitten eines Licht- und Regenbogenmeeres. Ich blicke um mich. Überall die herrlichsten Farben.
Eine wahre Hitzewelle ergreift uns und wir fangen stark an zu schwitzen. Dafür, dass dies eine Eishöhle ist, ist es ungewöhnlich warm. Warum schmilzt denn nichts? Das Eis ist doch kalt und feucht, wenn ich es anfasse. Alles ist so seltsam und unnatürlich.
Plötzlich wache ich auf. Ich befinde mich am Höhleneingang. All die schöne Wärme ist mit einem Schlag verschwunden. Es scheint sogar um einiges kälter geworden zu sein. Der Sturm ist noch nicht vorüber.
Ich blicke zu meiner Schwester und erschrecke. Ihre Lippen sind ganz blau. Sie rührt sich nicht. Ich kann sie nicht mal atmen sehen.
Es ist so bitterkalt.
Ich versuche sie zu erreichen, doch ich bin plötzlich so schwach.
Ich komme nicht an sie ran.
So kalt ...
Immer wieder fallen mir die Lider zu.
Ich bin zu schwach.
Eine schreckliche Müdigkeit überkommt mich.

Meine Augenlider fallen nun endgültig zu und ich träume noch ein letztes Mal von dieser prächtigen Eishöhle.


Diesen Text habe ich für einen Schreibwettbewerb in Augsburg für Schüler über das Thema "Eis" geschrieben (Mehr Infos HIER).
Ich hoffe euch hat diese Geschichte gefallen und ihr habt sie gut verstanden.
Kritik ist sehr willkommen (solange eine gute Begründung beiliegt).

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Filtzi« (21. März 2010, 23:39)


2

Dienstag, 9. Februar 2010, 14:43

Hallo Filtzi,... dann erstmal herzlich Willkommen *hi*
Da dies aber nicht die Vorstell-Abteilung ist,
da hast du vollkommen Recht... aber deine persönliche Vorstellung kannst du ja gerne hier nachholen :)

Vielleicht schon mal vorab... du könntest die Lesbarkeit deiner Geschichte deutlich steigern, indem du mehr Absätze (zusätzliches Return) einfügst. Für einen tiefer gehenden Kommentar werde ich mich noch mal die Tage melden.

vlg
CC
ich lebe in meiner eigenen Welt -
das ist in Ordnung... man kennt mich dort.

Fabi

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Mittwoch, 10. Februar 2010, 16:07

Hi Filtzi!

Wir versprochen mein Kommentar zur Geschichte. Zu allererst möchte ich dir sagen, dass meine folgende Bewertung sehr auf meinem eigenen Geschmack beruht, und eben nicht DAS wichtige Wort ist.

Ziemlich am Anfang ist mir ein Rechtschreibfehler aufgefallen:
Wir rasten schließlich nahe eines großen Baumes, der, weil er so groß ist, kein Schnee um seinen Stamm hat.
Meintest du rasteten? Für mich ergibt "rasten" in diesem Fall irgendwie kein Sinn. *Hmm*
Es ist fast schon magisch, dem Geglitzer und Geflimmer in den Eiszapfen zuzusehen.
Hier hätte ich gerne eine nähere Beschreibung gehabt die mich immer mehr in eine andere Welt verführt. Du hast mich mit dieser kurzen Beschreibung direkt gefangen, aber leider nicht fortgeführt. Mir gefallen detaillierte Beschreibungen von "unwichtigen" Dingen, denn das macht die Geschichte von der Vorstellung lebhafter und regt die eigene Fantasie mehr an. Natürlich muss man da ein gutes Maß finden was die detaillierte Beschreibungen angeht, es soll ja nicht zu lange werden. Ebenso hätte meiner Meinung nach die warme Eishöhle eine längere Umschreibung verdient.

Negativ finde ich, dass du niemals ein Gedankengang zu Ende führst. Meistens ist eine Szene mit wirklich sehr wenigen Sätzen abgeschlossen. Ich erkenne zwar einzelne "Bilder", die während dem Lesen vor meinem Auge abspielen wie ein Comic, aber ich möchte beim lesen ein Film sehen! :)

Die zu vielen Absätzen strengen beim lesen an.

Den Titel würde ich überarbeiten: Vielleicht gibst du ihm einen interessanteren Namen, der den Leser aufmerksam macht? Die warme Eishöhle oder sowas in die Richtung...


Zum Positiven:


Deine Geschichte überzeugt mit ihrer Einfachheit mit der Storyhandlung, daher würde ich sie auch als eine Kindergeschichte einordnen. ;)

Besonders überrascht war ich doch für deine Rechtschreibung, Treffsicherheit und gute Verwendung der Worte, die in deinem Alter - so würde ich mal sagen - nicht selbstverständlich sind. :thumbup:

Außerdem hat mir das Ende SUPER gefallen! Deine Höhle hat nach dem Traum eine wirkliche Verwendung und steht nicht einfach so lose im Raum - sie ist ein fester Bestandteil deiner Geschichte, die wieder aufgegriffen wird. :thumbup:



Ich hoffe, ich habe dich durch meine Kritik nicht abgeschreckt - als Fazit würde ich sagen, dass es eine sehr nette Geschichte ist mit "grundlegenden Mängeln", die aber nur oberflächlich sind - ich denke nicht, dass du dafür lange "üben" musst um dich dabei zu bessern. Wirklich negativ blieb mir die fehlende Storyverknüpfung einzelner Abschnitte im Kopf hängen, außerordentlich positiv empfand ich das Ende! :)

Grüße
Fabi

Filtzi

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Mittwoch, 10. Februar 2010, 16:56

Vielen Dank für dein Feedback! :D
Ich finde dein Kommentar sehr hilfreich. Ich werde versuchen einige Punkte im Hinterkopf zu behalten! :thumbsup:

Das mit dem "rasteten" kann in diesem Fall irgendwie auch nicht nicht stimmen, denn die komplette Geschichte ist nähmlich in der Gegenwart geschrieben (sollte sie jedenfalls). Ich ich könnte eigentlich ja auch "Wir legen eine Pause ein" oder soetwas schreiben.

Den Titel habe ich bewusst sehr knapp gehalten. Ich wollte eine verbindung zum Wettbewerb herstellen ("EIS"). Aber natürlich hätte ich eine bessere Überschrift nehmen können, die mich auch besser angesprochen hätte, doch dann wäre womöglich die Verbindung zum Eis verschwunden.

Ich wollte auch die ganze Geschichte sowieso etwas knapp halten, da es beim Wettbewerb ein Limit gibt.

Fabi

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Mittwoch, 10. Februar 2010, 17:07

Das mit dem "rasteten" kann in diesem Fall irgendwie auch nicht nicht stimmen, denn die komplette Geschichte ist nähmlich in der Gegenwart geschrieben (sollte sie jedenfalls). Ich ich könnte eigentlich ja auch "Wir legen eine Pause ein" oder soetwas schreiben.
Uuups, mein Fehler! *schaem*
Den Titel habe ich bewusst sehr knapp gehalten. Ich wollte eine verbindung zum Wettbewerb herstellen ("EIS"). Aber natürlich hätte ich eine bessere Überschrift nehmen können, die mich auch besser angesprochen hätte, doch dann wäre womöglich die Verbindung zum Eis verschwunden.

Ich wollte auch die ganze Geschichte sowieso etwas knapp halten, da es beim Wettbewerb ein Limit gibt.
Das ist natürlich blöde, mit dieser Begrenzung. Da wird die Freiheit deiner Geschichte ziemlich eingeschränkt.

Ich drücke dir die Daumen und erwarte mindestens eine Platzierung in den TOP 10! ;)

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Mittwoch, 10. Februar 2010, 17:30

Halo Filtzi,

zuerst:WILLKOMMEN

Nun, endlich wieder jemand, der hier auch noch schreibt, das freut mich wirklich.

Zu deiner Geschichte:

-minimalistisch gehalten( hattest du ja auch schon erklärt).
--> muss nicht heißen, dass das schlecht ist! Bret Easton Ellis schrieb am Anfang seiner Karriere auch minimmalistisch, jetzt schreibt er zu viel 8) .

Positiv

Du ist noch sehr jung, dennoch lässt die Geschichte nicht dein Alter erahnen. Auch der Inhalt der Geschichte ist zwar altbekannt, aber es ist a) deine Variante und b) wirklich gut.


Jetzt einige Tipps von mir ( die man nicht beachten muss)

1. Am Anfang schreibst du wirklich ziemlich oft Kälte oder frieren. Andere Begriffe dafür wären hier und da vllt. besser
2. Zum Ende hin kann man es wunderbar flüssig lesen, am Anfang erinnert es mich ein wenig an so eine Art Tagebuch
3. .-->> mach doch Uhrzeiten davor.

15.23 Uhr Susi lächelt immer noch. Ihre Hand zittert in meiner Hand.

15.59 Uhr. Nichts. Bloß die weiße Tundra. Ich kann meine Finger kaum mehr bewegen. Susi ist tapfer. Scheinbar macht ihr die Kälte nicht so viel aus wie mir.


etc. blablabla


Fazit:

Sehr guter Einstieg hier in das Forum, bleib am Ball!


Gruß,

Constantine

Fabi

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Mittwoch, 10. Februar 2010, 17:33

3. .-->> mach doch Uhrzeiten davor.
Das finde ich ja mal wirklich eine super Idee! 8| :thumbsup: Das würde auch dann total zu den kurzen Absätzen passen und verleiht deiner Geschichte etwas mehr Dramatik... die Uhr tickt...

kikki

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Mittwoch, 10. Februar 2010, 18:25

ich fand deine geschichte sehr gelungen,und es hat mir auch spaß gemacht sie bis zum ende zulesen. den einzigen kritikpunkt den ich hätte...ich hätte schon irgendwie gewußt was es den nun mit der wärme auf sich hat.also wo diese wärme herkommt.oder habe ich da zuwenig fantasy...???

ansonsten mach weiter so :thumbsup:



lg


kikki *Read*

Filtzi

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Mittwoch, 10. Februar 2010, 19:20

Als sie an der Höhle ankommen, sollten beide Charaktere schon am erfrieren sein. Sie Bilden sich ein, dass es dort warm ist und ein wunderbares Gefunkel zu sehen ist.

Das mit der Wärme habe ich so versucht zu erklären, dass sich der Erzähler während des Erfrierens vielleicht eine letzte "wahnvorstellung", oder soetwas in der Art, vor dem Tod hat. Die ganze Szene mit der Höhle sollte diese Vorstellung darstellen.

Ich wollte darauf hinaus, dass diese Wunderhöhle eine Nahtoderfahrung ist und beide sterben dann am Schluss.

Fabi

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Mittwoch, 10. Februar 2010, 19:31

Bevor man an der Kälte stirbt, spürt man unter anderem eine große Hitzewelle den Körper durchfluten - und dann, wie schon Filtzi sagte, wird man müde. Irgendwann schläft man ein und wacht nicht mehr auf... so viel ich weiß...

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Mittwoch, 10. Februar 2010, 21:29

Genau.

Also Erfrierungen beginnen eigentlich damit, dass man denkt, dass man noch "fühlt", danach tritt diese viel besagte Wärme ein und dann dann baut man sehr schnell sehr stark ab.


Die Idee mit der Höhle finde ich gut. Der Kerl träumt sich ja sozusgen dorthin, der Körper "stirbt" langsam und dann wacht er auf um noch einen letzten Blick auf die Realität zu werfen...grausam und schön zugleich, das hat mir sehr sehr gut gefallen!



Gruß,

Constantine