Und noch einer?
In gewisser Weise ja, aber diesesmal von der großartigen spitzfedrigen Frau van Cronenburg (auf buchreport.de), die ich ja immer mal wieder unauffällig unter's Volk werfe.
Auch wenn der Artikel mit Amanda H. beginnt und man meint, das weiß man doch nun wirklich schon alles - das Weiterlesen lohnt. Denn es räumt mit dem Vorurteil auf, wenn Autor erst mal einen Verlag hat. Also endlich. Zur Not auch über ebooks und Selbstverlag und zig Literaturwettbewerbe. Dann. Ja dann könne er sich endlich auf's Schreiben verlegen.
Mag sein, es gibt sie noch, diese Autoren und diese Verlage. Meinerseits teile ich die Sicht von Frau van Cronenburg, das die Realität für den Großteil der Autoren eine andere ist oder zumindest werden wird.
Mag sein, ihre Vision der kommenden Autorenwelt ist ein wenig zu hart - aber besser, gewarnt vor den Hai und dann geht's Goldfische füttern, als als Fleischhäppchen im Piraniabecken enden. (Um mal Gleichnisse zu Tode zu reiten)
Also, Schreibwütige:
unbedingt lesen