Dein Elaborat ist damit irgendwo in den Weiten und Tiefen des mares digitalis bis zum Sankt Nimmerleinstag eingeparkt,
schimmelt dort vor sich hin wie Gammelfleisch und sammelt bestenfalls peanuts.Ich habe mich mal bei der FAQ bei Typeer umgehört, und zwar läuft das Ganze so:Von Publikumsträchtigkeit kann man da wohl nicht sprechen - ganz davon abgesehen, dass man auch keine Reichtümer damit ernten wird. Gerne wüsste ich, auf wie viele Mitglieder sich der monatliche Ausschüttungsbetrag von 86 € verteilt... und wie viel davon sich der, der selbst fleißig Texte einstellt rückvergütet bekommt.
Kräftig klicken, Jungs und Mädels!
Natürlich!Die Frage ist: lässt sich mit online-Projekten überhaupt Geld verdienen (für Autoren) und wenn, dann wie?
Hm... mir fällt spontan nichts ein. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Typeer die einzige Möglichkeit ist. Gibt es denn nicht solche Seiten, wofür man für's Rezensieren bezahlt wird? Pro Rezension einen speziellen Betrag? Im Hinterstübchen habe ich da tatsächlich etwas... aber auch das habe ich verworfen, da es nicht lohnenswert gewesen schien.Ich meinte rein literarische Onlineprojekte, wie Portale, 'Zeitschriften', belletristische Blogs, etc. Die haben außer Werbung m.E. noch keinen überzeugenden kommerziellen Weg gefunden.
Oder irre ich mich?
Äußerst merkwürdig. Mich würde mal echt interessieren, was denn ein aktiver Schreiber von Typeer zu diesem Konzept sagen würde.
Da braucht man nicht drüber streiten.
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